Tätigkeitschwerpunkt

 

Da wir Zahnärzte im Vergleich zu Allgemeinmedizinern ein recht kleines Arbeitsfeld haben, halte ich eine Spezialisierung über die seit Jahrzehnten praktizierte hinaus (Zahnarzt, Kieferorthopäde, Kiefer-/Oralchirurg) , nicht für sinnvoll.

Die Arbeit ist einfach bunter und macht mehr Spaß,  wenn die Problemstellung nicht immer die gleiche ist. Außerdem sind die Übergänge zwischen den einzelnen zahnärztlichen Disziplinen fließend.

Die Qualität der Arbeit würde nur dann leiden, wenn man sich auf Felder wagen würde, die in einer normalen Zahnarztpraxis zu selten vorkommen:

Übung macht auch in unserem Fach den Meister !

Nach dem Prinzip, daß der Patient immer die bestmögliche Behandlung bekommen soll, überweise ich bei folgenden Aufgabenstellungen an entsprechend spezialisierte Kollegen:

-Kieferorthopädie   

-Implantologie: der Kiefer/Oralchirurg setzt die Implantate. Die prothetische Behandlung findet dann wieder bei mir statt.

 -Oralchirurgie: die kleine bis mittlere Chirurgie mache ich in der Regel selbst. Bei größeren Eingriffen überweise ich an den Kiefer/Oralchirurgen.

-Sehr ängstliche Kinder überweise ich einer auf diese Problemstellung spezialisierten Kollegin.

-Schmerzhafte Kiefergelenksbeschwerden: da sie relativ selten vorkommen,  gibt es z.B. an der Frankfurter Uniklinik spezialisierte   Zahnärzte, die mit viel Routine eine ausführliche Funktionsanalytik betreiben.

                                                                                                     

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